Unsere Vorhaben

Die Macher der „Wege“ haben viele  weitere Pläne. Über allen jedoch stehen Idee und Wunsch,
die „Wege zur Kunst“ an die Gartenschau 2014 anzubinden.
Verschiedene Skulpturen verschiedener Gmünder Künstler hat Wolfgang Hämmerle dafür im Blick.

  • den „Panther“ von Eugen Greiner
  • den  „Weltenfahrer“ von Daniel Wagenblast
  • das „Sitzende Mädchen“ von Albert Holl.

„Diese drei wären fertig“, sagt Hämmerle, die Familien wären bereit, sie herzugeben.
Das Problem dabei: die Finanzierung. Die genauen Kosten für diese Fortführung des Kunstpfads
werden zurzeit ermittelt, sie bewegen sich in der Größe von etwas mehr als 100 000 Euro.
In einer weiteren Ausbaustufe denkt Hämmerle an Werke von Künstlern wie Franz Huber, Christine Raschke,
Reiner Schmid, André-Philip Lemke, Walter Giers oder Alfred Bast, die über die Klepperlestrasse zum
Kloster der Franziskanerinnen führen. Und damit will man eine neue Verbindung schaffen zwischen
sakraler und weltlicher Kunst. „Das ist uns ein riesiges Anliegen“, sagt Hämmerle und nennt die
Marienkapelle am Straßdorfer Ortseingang oder die von Hans Herkommer geschaffene Kirche St. Cyriakus
als weitere Bestandteile des Pfades, der mehrere Zugänge haben soll.
„Hier könnte für die Gartenschau etwas vervollständigt werden, das auf Vorhandenes und Hiesiges
aufgebaut wird“, bringt Wolfgang Hämmerle das Anliegen der Straßdorfer auf den Punkt. Und er verweist
dabei darauf, dass solche Kunstwege, die Nuss-Pfade im Remstal belegen dies, oft weit über die
Grenzen des eigenen Ortes hinaus wirken.

(Auszüge aus Gmünder Tagespost vom 28.12.2011, leicht verändert)